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| Pforzheimer Zeitung, 14.10.2016 Traditionslokal„Häckermühle“ im Umbruch Tiefenbronn. Vater, Mutter, Kind und Kegel: Alle arbeiten voller Schwung und packen engagiert mit an. Nach diesem Rezept funktionieren viele Gaststätten, oftmals auch mit angeschlossenem Hotel. Die Familie wuppt den ganzen Laden scheinbar mühelos, jeder trägt an seinem Platz zum Gelingen bei. Wenn aber ein Rädchen fehlt, gerät das System ganz schnell ins Wanken und es stellt sich die Frage: Wie soll es weitergehen? In der „Häckermühle“ im Würmtal arbeiteten Georg und Inge Häcker gemeinsam mit Tochter Claire Stier viele Jahre Hand in Hand. „Mein Vater war eine gastronomische Institution“, so die 52-Jährige. Nach seinem Tod stellte sich die Frage: Wie soll es weitergehen mit dem Restaurant und dem Hotel? Schließlich war klar, dass die 77-jährige Inge Häcker irgendwann kürzer treten muss – und Claire Stier all die Aufgaben alleine nicht stemmen kann.... Entstanden
ist daraus das neue Projekt „Business Class Hotel, Häckermühle,
mit Wohlfühlatmosphäre. Autor: Sabine Mayer-Reichard |
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